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Steak & Gemüse: Das entspannte Abend-Setup
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Steak & Gemüse: Das entspannte Abend-Setup

19. Februar 202625 MinEinfach
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Portionen:
4

Zutaten

  • 2 Rumpsteaks (je ca. 220g, mind. 2 cm dick)
  • 2 Zucchini Zucchini
  • 2 Paprika (rot und gelb)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 200 g Kirschtomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL frischer Thymian
  • 0.5 Zitrone Zitrone
  • grobes Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Steak & Gemüse: Das entspannte Abend-Setup für echte Kerle

Warum weniger hier mehr ist

Es gibt Abende, da willst du nicht stundenlang in der Küche stehen und irgendwas Kompliziertes zusammenbasteln. Du willst ein geiles Steak, gutes Gemüse und entspannte Runden mit Freunden. Genau das liefert dieses Rezept – und zwar ohne Kompromisse beim Geschmack.

Das richtige Steak wählen

Nimm ein Rumpsteak mit mindestens 200g pro Person, idealerweise 2–2,5 cm dick. Hol es 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank – Zimmertemperatur ist kein Mythos, sondern der erste Schritt zu einem gleichmäßigen Garpunkt. Trocken tupfen, mit grobem Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Fertig. Keine Marinaden, kein Gedöns.

Die Pfanne oder der Grill – beides geht

Gusseisenpfanne oder Grill auf maximale Hitze bringen. Wirklich heiß – du willst eine Maillard-Reaktion, keine graue Kochzone. Das Steak rein, nicht anfassen, 2–3 Minuten pro Seite für medium rare. Kerntemperatur: 54–56°C. Danach 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Säfte verteilen. Auf einem Brett in Scheiben schneiden – das macht optisch einiges her.

Das Gemüse: nicht als Beilage denken, sondern als Partner

Zucchini, Paprika, rote Zwiebeln und Kirschtomaten grob schneiden. Alles in einer Grillpfanne oder direkt auf dem Rost mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Thymian anrösten, bis es leichte Röstaromen bekommt. Etwa 10–12 Minuten bei mittlerer Hitze – das Gemüse soll Biss haben, nicht matschig werden. Ein Spritzer Zitrone am Ende hebt alles nochmal an.

Zusammen auf den Tisch

Steak aufschneiden, Gemüse daneben – fertig. Kein Tellerturm, kein Fine-Dining-Gedöns. Brot dazu, ein kühles Bier oder ein guter Rotwein, und der Abend kann kommen. Das ist Kochen für Männer, die wissen, worauf es ankommt.